ASC Spanndauer-Burgwall
Angebot

Kurzinformationen zum Angebot



Mitten im grünen Bezirk Spandau stehen in Sichtweite zur Havel in einem ersten Bauabschnitt insgesamt 52 Wohnungen zum Verkauf: 44 Bestandswohnungen und 8 neu zu errichtende Dachwohnungen.

Geplant ist die Modernisierung und Instandsetzung des Gebäudes sowie der Ausbau des Dachgeschosses zu neuem Wohnraum.

Für den Erwerber eröffnet der Kauf einer Wohnung grundsätzlich die Möglichkeit, einen nennenswerten Anteil des Kaufpreises gem. den Regelungen des § 7h EStG steuerlich geltend zu machen.
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Gebäude

Grünes Glück mit Havelblick



Vor bald 90 Jahren errichtet, vereinen die 44 Bestandswohnungen den Charme des klassischen Berliner Altbaus mit der Funktionalität der damals anbrechenden Moderne. Sie überzeugen durch klassische Sprossenfenster, lichte Raumhöhen von bis zu drei Metern sowie durch klug geplante und praktisch gestaltete Grundrisse.

Als krönenden Abschluss erhält das Gebäude ein neues Dach mit acht Wohnungen und vorgelagerten Terrassen mit Blick Richtung Havel.
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Von der Gartenseite des Gebäudes genießt man einen Blick ins Grüne Richtung Havel
Ausstattung

Historische Substanz im neuen Glanz



Unter Erhalt der historischen Substanz und Baukonstruktion erfolgen die Modernisierung und Instandsetzung des Gebäudes und der Ausbau des Dachgeschosses zu neuem Wohnraum.

Vorgesehen sind dabei u. a. die Erneuerung der Steigeleitungen für Frisch-, Warm- und Abwasser sowie für die Heizung, die Wärmedämmung sämtlicher Fassaden, teilweise der Anbau neuer Balkone sowie der Einbau einer neuen mittels Fernwärme versorgten Heizungsanlage.

Für die Errichtung der neuen Wohnungen im Dachgeschoss wird der vorhandene Dachstuhl komplett entfernt und neu wieder aufgebaut. Zum Garten werden neue Terrassen ein Panorama in Richtung Havel eröffnen und Galerieebenen in den Wohnungen (bis auf einer) ein besonderes Raumgefühl vermitteln.
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Historie

Der Mann, der die Straßburger Straße prägte



Als der junge Johann Makowka im Frühjahr 1893 mit seiner frisch angetrauten Frau Ida-Marie von seiner Heimat Masuren gen Berlin aufbrach, ahnte er noch nicht, dass einmal ein ganzer Bezirk seine baumeisterliche Handschrift tragen würde. Der gelernte Zimmermann und Maurermeister erkannte die Zeichen der Zeit: Zur Jahrhundertwende, als dringend neuer Wohnraum nötig war, gründete er in Spandau eine Baufirma.

Er bewies Geschick als Bauherr und war ein exzellenter Unternehmer. Ín der Folge gestaltete er mit seiner Bautätigkeit ganze Straßenzüge Spandaus und verlieh dem Bezirk damit ein neues Antlitz.

Auch das Gebäudeensemble an der Straßburger Straße, ein reines Vorderhaus mit hellen und praktisch geschnittenen Wohnungen, gehört zu Makowkas Lebenswerk. Fertiggestellt und bezogen wurde es 1929, also vor fast 90 Jahren. Bis zum Verkauf 2016 befand es sich durchgängig im Eigentum der Makowkas.
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Johann Makowka (1868–1951) zählt zu den einflussreichsten Bauunternehmern Spandaus. Viele seiner Bauten wurden jedoch in den Kriegsjahren zerstört.

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